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Security Token Offerings (STOs): Die Evolution der digitalen Aktie

Durch die Selbstverwahrung in digitalen Wallets erhalten Anleger die volle Kontrolle über ihre Vermögenswerte, ohne auf die Öffnungszeiten oder Genehmigungen klassischer Bankinstitute angewiesen zu sein.

Security Token Offerings (STOs) vereinen die Sicherheit klassischer Wertpapiere mit der Effizienz der Blockchain-Technologie. Sie ermöglichen eine grenzenlose, transparente und digitale Teilhabe an globalen Sachwerten – 24/7 und für jeden zugänglich.

1. Was ist ein STO überhaupt?

Ein STO ist eine Art der Kapitalaufnahme, bei der digitale Token ausgegeben werden. Im Gegensatz zu den oft spekulativen Utility Token (aus ICOs) sind Security Token gesetzlich als Wertpapiere eingestuft. Sie verbriefen echte Rechte, wie:

2. STO vs. Aktie: Die wichtigsten Unterschiede

MerkmalKlassische Aktie (IPO)Security Token (STO)
TechnologieZentrales Depot / DatenbanksystemDezentrale Blockchain
HandelszeitenBörsenöffnungszeiten (Mo-Fr)24/7 (rund um die Uhr)
KostenHoch (Banken, Notare, Börsen)Deutlich geringer durch Wegfall von Intermediären
StückelungOft ganze Aktien notwendigFraktionalisierung (z.B. 0,001 Anteile möglich)
AbwicklungT+2 (ca. 2 Tage bis final)Echtzeit (Settlement in Minuten)

3. Warum sie als „die neue Art der Aktien“ gelten

4. Aktuelle Hürden und Risiken

Trotz der Vorteile sind STOs noch kein Massenmarkt:


Fazit

STOs sind keine Ersetzung der Aktie, sondern deren technisches Upgrade. Sie machen Wertpapiere digitaler, flüssiger und für jedermann zugänglich. Während klassische Börsen noch dominieren, wird die Tokenisierung (auch von Immobilien oder Kunst) in den nächsten Jahren zum Standard für moderne Portfolios werden.

Hier sind drei ergänzende Zeilen, die den Text perfekt abrunden und einen Ausblick auf die kommenden Entwicklungen geben:

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