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Passives Einkommen durch P2P-Kredite: Risiken und Chancen

Ein Investor betrachtet in einem futuristischen Penthouse ein schwebendes Hologramm-Display zu P2P-Krediten.

Das Bild zeigt die moderne Verwaltung von P2P-Krediten über digitale Schnittstellen. Passives Einkommen wird durch Technologie greifbar, erfordert jedoch eine klare Analyse von Chancen und Risiken.

🚀 Die Chancen: Warum P2P attraktiv ist


⚠️ Die Risiken: Was man nicht unterschätzen darf


💡 Strategien zur Risikominimierung

  1. Diversifikation ist Pflicht: Investiere niemals dein ganzes Geld in einen einzigen Kredit. Verteile dein Kapital auf hunderte kleine Kredite (“Stückelung”).
  2. Mehrere Plattformen nutzen: Nutze 3 bis 4 verschiedene Plattformen, um das Plattformrisiko zu streuen. Bekannte Anbieter sind z.B. Mintos, Bondora oder EstateGuru.
  3. Skin in the Game: Achte darauf, dass die Kreditvermittler selbst einen Teil des Kredits halten. Das stellt sicher, dass sie ein Interesse an einer guten Bonitätsprüfung haben.
  4. Notgroschen sichern: P2P-Kredite gehören zum spekulativen Teil des Portfolios. Investiere hier nur Geld, auf das du im Notfall nicht sofort angewiesen bist.

Fazit: Lohnt es sich?

P2P-Kredite sind ein exzellentes Werkzeug für den Vermögensaufbau, wenn man die Risiken versteht und aktiv managt. Sie sind jedoch kein Ersatz für ein sicheres Sparkonto, sondern eher eine Beimischung für ein renditeorientiertes Depot.

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