1. Der Klassiker: Preise vergleichen
Verlassen Sie sich nicht auf die Beitragsrechnung Ihres aktuellen Versicherers. Selbst wenn Ihr Beitrag sinkt, könnten andere Anbieter noch deutlich günstiger sein.
- Nutzen Sie Portale: Vergleichen Sie auf mindestens zwei Portalen (z. B. Check24 und Verivox), da nicht jeder Versicherer auf jeder Plattform gelistet ist.
- Direktversicherer prüfen: Manche günstigen Anbieter (wie die HUK24) sind oft auf keinem Vergleichsportal zu finden. Ein kurzer Check auf deren Website lohnt sich extra.
2. Tarifmerkmale optimieren (Die “Spargaranten”)
Oft zahlen Sie für Leistungen, die Sie gar nicht (mehr) brauchen. Prüfen Sie folgende Punkte:
- Kilometerlaufleistung: Haben Sie im letzten Jahr weniger Fahrtweg gehabt (z. B. durch Homeoffice)? Geben Sie die realistische, niedrigere Zahl an.
- Fahrerkreis: Wer fährt das Auto wirklich? Wenn das Kind ausgezogen ist und nicht mehr mit dem Wagen fährt, sinkt die Prämie massiv.
- Werkstattbindung: Wenn Sie zustimmen, im Schadensfall eine Partnerwerkstatt der Versicherung zu nutzen, sparen Sie oft 20 % der Kasko-Prämie.
- Selbstbeteiligung: Ein Wechsel von 0 € auf 150 € (Teilkasko) oder 300 € (Vollkasko) macht oft einen dreistelligen Unterschied pro Jahr aus.
3. Jährliche Zahlweise wählen
Wer monatlich oder vierteljährlich zahlt, zahlt drauf. Die Versicherer erheben hier oft Aufschläge von 3 % bis 7 %. Wenn es Ihr Budget zulässt, stellen Sie auf jährliche Zahlung um.
4. Den aktuellen Versicherer unter Druck setzen
Sie müssen nicht zwingend wechseln, um zu sparen.
- Anrufen und nachfragen: Sagen Sie Ihrem aktuellen Berater, dass Sie ein günstigeres Angebot vorliegen haben. Oft zaubern Versicherer dann einen “internen Rabatt” oder einen aktuelleren (günstigeren) Tarif aus dem Hut, um Sie als Kunden zu behalten.
5. Den Versicherungstyp hinterfragen
- Vollkasko vs. Teilkasko: Ist Ihr Auto älter als 5–7 Jahre? Prüfen Sie, ob eine Teilkasko ausreicht.
- Teilkasko vs. Haftpflicht: Bei sehr alten Fahrzeugen (über 10–12 Jahre) lohnt sich oft nur noch die reine Haftpflichtversicherung.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Deckungssumme für Personenschäden bei 100 Millionen Euro liegt und die “Einrede bei grober Fahrlässigkeit” mitversichert ist. Sparen Sie nicht an der Sicherhe
Telematik-Tarife nutzen: Viele Versicherer bieten Apps oder Stecker an, die Ihr Fahrverhalten analysieren. Ein defensiver, vorausschauender Fahrstil kann Ihnen Rabatte von bis zu 30 % einbringen.
Zweitwagen-Regelung prüfen: Wenn Sie ein zweites Auto anmelden, bieten viele Versicherer Sondereinstufungen an, bei denen der Zweitwagen direkt mit einer höheren Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) startet.
Beamten- oder Berufsgruppenrabatt: Prüfen Sie, ob Sie Rabatte für den öffentlichen Dienst erhalten oder ob Ihr Berufsverband (z. B. für Lehrer, Mediziner oder Architekten) Rahmenverträge mit Sonderkonditionen hat.
Der „Garagen-Rabatt“: Wenn Ihr Fahrzeug nachts in einer abschließbaren Garage oder unter einem Carport steht, sinkt das Risiko für Diebstahl oder Hagelschäden, was die Prämie leicht reduziert.
Wohneigentum angeben: Besitzer von Eigenheimen gelten statistisch gesehen als risikobewusster. Viele Versicherer gewähren Hausbesitzern daher einen kleinen Beitragsnachlass.
Mitgliedschaften nutzen: Sind Sie im ADAC, bei der Feuerwehr oder besitzen Sie eine Jahreskarte für den ÖPNV? Manche Versicherer belohnen diese Mitgliedschaften oder umweltbewusstes Verhalten mit Rabatten.
Schäden selbst bezahlen: Bei Kleinstschäden unter 500 € lohnt es sich oft, die Reparatur selbst zu tragen, um eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse zu vermeiden – das spart über Jahre hinweg viel Geld.
SF-Klasse übertragen: Wenn Sie kein eigenes Auto mehr fahren, können Sie Ihre Schadenfreiheitsrabatte oft auf Familienangehörige übertragen, sofern diese das Fahrzeug regelmäßig genutzt haben.
Sondermodelle & Typklassen: Achten Sie schon beim Autokauf auf die Typklasse. Beliebte Anfängerautos oder PS-starke Limousinen sind oft in hohen Typklassen und damit teurer versichert als unauffällige Kombis.
Papierlose Kommunikation: Wählen Sie den „Online-Tarif“. Wenn die Versicherung Ihnen Dokumente nur per E-Mail schickt und Sie alles selbst im Portal verwalten, gibt es oft einen zusätzlichen Preisvorteil.
. Der Klassiker: Preise vergleichen
Verlassen Sie sich nicht auf die Beitragsrechnung Ihres aktuellen Versicherers. Selbst wenn Ihr Beitrag sinkt, könnten andere Anbieter noch deutlich günstiger sein.
- Nutzen Sie Portale: Vergleichen Sie auf mindestens zwei Portalen (z. B. Check24 und Verivox), da nicht jeder Versicherer auf jeder Plattform gelistet ist.
- Direktversicherer prüfen: Manche günstigen Anbieter (wie die HUK24) sind oft auf keinem Vergleichsportal zu finden. Ein kurzer Check auf deren Website lohnt sich extra.
2. Tarifmerkmale optimieren (Die “Spargaranten”)
Oft zahlen Sie für Leistungen, die Sie gar nicht (mehr) brauchen. Prüfen Sie folgende Punkte:
- Kilometerlaufleistung: Haben Sie im letzten Jahr weniger Fahrtweg gehabt (z. B. durch Homeoffice)? Geben Sie die realistische, niedrigere Zahl an.
- Fahrerkreis: Wer fährt das Auto wirklich? Wenn das Kind ausgezogen ist und nicht mehr mit dem Wagen fährt, sinkt die Prämie massiv.
- Werkstattbindung: Wenn Sie zustimmen, im Schadensfall eine Partnerwerkstatt der Versicherung zu nutzen, sparen Sie oft 20 % der Kasko-Prämie.
- Selbstbeteiligung: Ein Wechsel von 0 € auf 150 € (Teilkasko) oder 300 € (Vollkasko) macht oft einen dreistelligen Unterschied pro Jahr aus.
3. Jährliche Zahlweise wählen
Wer monatlich oder vierteljährlich zahlt, zahlt drauf. Die Versicherer erheben hier oft Aufschläge von 3 % bis 7 %. Wenn es Ihr Budget zulässt, stellen Sie auf jährliche Zahlung um.
4. Den aktuellen Versicherer unter Druck setzen
Sie müssen nicht zwingend wechseln, um zu sparen.
- Anrufen und nachfragen: Sagen Sie Ihrem aktuellen Berater, dass Sie ein günstigeres Angebot vorliegen haben. Oft zaubern Versicherer dann einen “internen Rabatt” oder einen aktuelleren (günstigeren) Tarif aus dem Hut, um Sie als Kunden zu behalten.
5. Den Versicherungstyp hinterfragen
- Vollkasko vs. Teilkasko: Ist Ihr Auto älter als 5–7 Jahre? Prüfen Sie, ob eine Teilkasko ausreicht.
- Teilkasko vs. Haftpflicht: Bei sehr alten Fahrzeugen (über 10–12 Jahre) lohnt sich oft nur noch die reine Haftpflichtversicherung.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Deckungssumme für Personenschäden bei 100 Millionen Euro liegt und die “Einrede bei grober Fahrlässigkeit” mitversichert ist. Sparen Sie nicht an der Sicherheit!
