HomeUncategorizedGeschäftskonto 2025: Der ultimative Vergleich für Gründer & Startups

Geschäftskonto 2025: Der ultimative Vergleich für Gründer & Startups

🏆 Die Top-Banken im Überblick (Stand: 12/2025)

AnbieterIdeal für…Preis pro MonatBesonderheiten
QontoGmbH, UG & KMUab 9,00 €Exzellente Buchhaltungs-Anbindung, Unterkonten mit eigener IBAN.
FinomFreiberufler & Solo-Gründerab 0,00 €Bis zu 3 % Cashback, integrierte Rechnungsstellung, schnelle Eröffnung.
FYRSTGründer, die Bargeld brauchen0,00 € (1. Jahr)Tochter der Deutschen Bank; Postbank-Filialen für Einzahlungen nutzbar.
N26 BusinessMobile-First Freelancer0,00 €Sehr intuitiv, kostenlose Zahlungen weltweit, Cashback.
CommerzbankKlassische Gründerca. 12,90 €Persönlicher Berater, Gründungsberatung, stabiles Filialnetz.

🔍 Welches Modell passt zu Ihnen?

1. Das “Smarte” (Qonto & Finom)

Diese Anbieter sind keine klassischen Banken, sondern spezialisierte Fintechs.

  • Vorteile: Sie können Belege direkt in der App scannen, die mit DATEV oder lexoffice synchronisiert werden. Das spart dem Steuerberater (und Ihnen) Zeit.
  • Wichtig: Achten Sie auf die Rechtsform. Während Finom ein starkes Gratis-Modell für Einzelunternehmer hat, ist Qonto der Profi für Kapitalgesellschaften (GmbH/UG) im Gründungsprozess.

2. Das “Kostenlose” (N26 & Vivid)

Besonders für Einzelunternehmer und Freiberufler gibt es 2025 noch Konten ohne Grundgebühr.

  • N26 Business Standard: Perfekt, wenn Sie alles über das Smartphone regeln und keine Lust auf komplexe Gebührentabellen haben.
  • Vivid Money: Punktet durch Zinsen auf Guthaben und attraktive Cashback-Programme für Einkäufe.

3. Das “Hybride” (FYRST)

FYRST kombiniert die Schnelligkeit eines Fintechs mit der Infrastruktur der Deutschen Bank/Postbank.

  • Der Clou: Im ersten Jahr ist das Konto für Neugründer oft komplett gebührenfrei. Da es zur Cash Group gehört, ist die Bargeldversorgung (Ein- und Auszahlungen) deutlich einfacher als bei reinen Online-Playern.

💡 3 Tipps für die Auswahl

  1. Beleglose Buchungen: Prüfen Sie, wie viele Überweisungen inklusive sind. Günstige Konten verlangen oft ab der 20. oder 50. Buchung pro Monat eine Einzelgebühr (ca. 0,10 € bis 0,25 €).
  2. Schnittstellen: Wenn Sie eine Buchhaltungssoftware nutzen, muss die Bank eine Schnittstelle (PSD2/HBCI) bieten. Ohne diese müssen Sie Kontoauszüge mühsam manuell exportieren.
  3. Gründung einer GmbH/UG: Nicht jede Bank erlaubt die Eröffnung eines Kontos “in Gründung”. Fragen Sie gezielt nach dem Stammkapital-Konto, da Sie dieses für den Handelsregistereintrag zwingend benötigen.

Wichtig: Trennen Sie private und geschäftliche Finanzen von Tag 1 an. Das Finanzamt und Ihr Steuerberater werden es Ihnen danken.

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